Radfahren: der neue alte Fitnesstrend
05.04.2012 - 13:27 Uhr - Mit dem die Tage länger werden, scheinen die Deutschen aus dem Winterschlaf zu erwachen. Die Freiluftsaison ist eröffnet und mit den steigenden Temperaturen, wächst auch unsere Lust nach sportlicher Aktivität.
Neben den unzähligen Joggern und Walkern, hat sich ein weiterer Trend innerhalb der vergangenen Jahre etabliert: Radfahren ist heute angesagter denn je. Kein Wunder, denn für Fitness und Gesundheit lässt sich kaum mehr tun. Sogar die Tourismusbranche hat sich mittlerweile auf den Rad-Boom eingestellt und bietet seit längerem schon spezielle Reisen nach Orten an, die – je nach dem, was sich der Sportler wünscht – besonders viel Aussicht, Abwechslung, Geschwindigkeit und /oder anstrengende Steigungen bieten. Der Gardasee in Italien, die gesamte Bergregion Mallorcas, aber auch weiter entfernte Ziele wie Kapstadt in Afrika oder das australische Melbourne liegen hoch im Kurs.
Wenn das Rad jedoch zum echten „Fitness-Freund“ werden will, muss man vor dem Kauf wissen, wofür das Rad hauptsächlich gebraucht werden soll. Während sich das Montainbike, dem Namen entsprechend, für Bergregionen und im freien Gelände eignet, wird mittels den größeren, schmaleren und härteren Reifen des Rennrads sowie der aerodynamischen Sitzposition schnell eine berauschende Beschleunigung erreicht – jedoch ausschließlich auf ebenem Asphalt.
Aber natürlich spaltet sich die Fahrradwelt nicht nur in Montainbikes und Rennräder. Ganz im Gegenteil: Der Markt hat für jeden Fahrtyp viel zu bieten. Eine große Auswahl von Bergamont-Rennrädern bietet von „Race“ und „Urban“ über „Cross“ und „Cyclocross“ bis hin zum City- und E-Bike alles für tägliche Stadttouren zur Arbeit bis zu Fahrten durch steiniges Gelände - damit es für die nächste Tour keine Ausreden mehr gibt.

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veröffentlicht von skr
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